Rauchentwicklung bei der Feuerwehr

Veröffentlicht: Mittwoch, 24. Juni 2015

Anfang Juli rauchte es bei der Freiwilligen Feuerwehr Schwerin-Wickendorf mächtig. Aber kein Grund zur Sorge, es wurde gegrillt! Die Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt, Angelika Gramkow, hatte dazu eingeladen. Der Anlass war eine Dankesveranstaltung für die Schweriner Helfer bei dem sogenannten „Jahrhundert-Hochwasser“ im Juni. Insgesamt waren auch ca. 100 Angehörige der Schweriner Wehren Wickendorf, Warnitz, Schlossgarten, Wüstmark und Mitte sowie des DRK –Zuges Schwerin im Bereich Dömitz, Malliß und Heiddorf mehrere Tage im pausenlosen Einsatz um Sandsäcke zu füllen und zu verbauen. Das DRK sorgte für die Verpflegung der Einsatzkräfte. Dank aber auch den in Schwerin verbliebenen Einsatzkräften, welche den Stadtschutz in dieser Zeit gewährleistet haben.

Text: Wolfgang Grimm
Foto: Klawitter

Nachruf Ehrenmitglied I. Jandausch

Veröffentlicht: Mittwoch, 24. Juni 2015

† 01.04.2013

Am 1. April 2013 verstarb im Alter von 66 Jahren Irmtraud Jandausch. Seit 1982 war sie als Finanzerin beim Bezirksausschuss der Volkssolidarität und seit 1990 beim Landesverband der Volkssolidarität Mecklenburg-Vorpommern e.V. tätig. Als  ehrenamtliches Mitglied der Stadtvertretung von 1990 bis 2001 leistete sie hervorragende Arbeit und  war langjährige, über alle Parteigrenzen hinaus geschätzte, Vorsitzende des Finanzausschusses der Landeshauptstadt. „Das Wirken von Irmtraud Jandausch während ihrer politischen Amtszeit hatte maßgeblichen Anteil an der Entwicklung unserer Stadt", würdigten Stadtpräsident Stephan Nolte und Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow ihre Leistung. 

Sie hat dem Ehrenamt in Schwerin ein unverwechselbares Gesicht gegeben. Besonders setzte sie sich hierbei für die Freiwillige Feuerwehr Schwerin, die Kindertagesstätte der Volkssolidarität und die Stadtteilbibliothek in Lankow ein. Vielen wird sie mit ihrer freundlichen, offenen und dennoch  zielstrebigen Art in guter Erinnerung bleiben.

Sie wird uns schmerzlich fehlen.
Unser ganzes Mitgefühl gilt der Familie.

Mehr spektakuläre Einsätze

Veröffentlicht: Mittwoch, 24. Juni 2015

Berufsfeuerwehr Schwerin legt Jahresbericht 2012 vor

Die Schweriner Feuerwehr musste im vergangenen Jahr zu 343 Bränden und zu 1159 Hilfeleistungen ausrücken. Hinzu kamen 20.586 Rettungsdiensteinsätze. Gegenüber 2011 hat damit die Zahl der Brände (378) und Hilfeleistungen (1182) abgenommen, während die Rettungseinsätze (19.410) um 1.176 gestiegen sind. Das geht aus dem Jahresbericht 2012 der Berufsfeuerwehr Schwerin hervor. „Es spricht für die Leistungsfähigkeit der Schweriner Berufsfeuerwehr, dass die Helfer in 89 Prozent der Fälle innerhalb von 13 Minuten am Einsatzort waren, in 30 Prozent sogar in weniger als acht Minuten. Und das, obwohl im vergangenen Jahr in Schwerin viel gebaut wurde“, so der für Feuerwehr und Rettungsdienst zuständige Dezernent Dr. Wolfram Friedersdorff. Auch insgesamt betrachtet erreichten Berufs- und Freiwillige Feuerwehren in Schwerin die vorgeschriebenen Eintreffzeiten. Auffällig hoch war 2012 die Zahl der Treppenhausbrände, die auf 70 (Vorjahr 2) gestiegen ist.

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Für 2012 Rechenschaft abgelegt

Veröffentlicht: Mittwoch, 24. Juni 2015

Jahreshauptversammlung des Stadtfeuerwehrverbandes Schwerin

Wie jedes Jahr im März zog der Stadtfeuerwehrverband Schwerin kürzlich in der Schweriner Hauptfeuerwache Bilanz über das vergangene Jahr. Im Beisein des stellvertretenden Vorsitzenden des Landesfeuerwehrverbandes, Siegmund Struve und des stellvertretenden Oberbürgermeisters, Dr. Wolfram Friedersdorff, berichtete der Verbandsvorsitzende und 1. Stadtbrandmeister Gerhard Lienau über das zurückliegende Jahr. Die Zahl der aktiven Feuerwehrangehörigen in den sieben Mitgliedsfeuerwehren des Verbandes liegt mit 222 Aktiven praktisch unverändert auf Vorjahresniveau. Der demografische Wandel zeigt sich in einer steigenden Zahlen von Angehörigen der Ehrenabteilung aber leider auch in Form sinkender Mitgliederzahlen in den Jugendfeuerwehren. Hier müssen die Mitgliedsfeuerwehren in Zukunft neue Lösungsansätze erproben. Bei allen größeren Einsätzen des letzten Jahres waren die Freiwilligen Feuerwehren der Landeshauptstadt mit im Einsatz, so beim Brand er Laufhalle am 24. März, bei der Bombenentschärfung in der Feldstadt am 21. Juli und beim Schwelbrand im Silo Wüstmark am 25. Juli. Am 30. Mai unterstützten die Schweriner die Kameraden in Holthusen beim Brand einer Müllsortieranlage. Die Feuerwehr Schwerin hat 2012 die Zielvorgabe des Brandschutzbedarfsplanes der Landeshaupt-stadt (bei 80 % der Brandeinsätze Ersteintreffen in 13 Minuten) gemeinsam erreicht. In einigen Ortsteilen ist dies nur unter Mithilfe der Freiwilligen Feuerwehr realistisch möglich. Wenngleich der Anteil der Einsatzstellen, die die FF sogar in spätestens 8 Minuten erreicht, deutlich verbessert werden konnte, sinkt dieser Anteil bezogen auf das Ersteintreffen in 13 Minuten.

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